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Meldungen aus dem Gemeinderat 27.08.2026

Gemeinderatsklausur 2026: Räumliche Entwicklung der Gemeinde Uetendorf
An der diesjährigen Klausur vom 6. und 7. Oktober 2026 befasst sich der Gemeinderat mit der Strategieentwicklung sowie den künftigen räumlichen Entwicklungsmöglichkeiten der Gemeinde Uetendorf. Für die externe Begleitung und Moderation sowie für ein Inputreferat zum Räumlichen Entwicklungskonzept (REK), welches die Stärken und Schwächen der Gemeinde beleuchtet, hat der Gemeinderat einen Nachkredit bewilligt.

Umstellung auf LED-Beleuchtung im Schulhaus Riedern II (Aula)
Im Rahmen der Gesamtsanierung der öffentlichen Beleuchtung stellt die Gemeinde Uetendorf schrittweise auf energie- und kostensparende LED-Technik um. Als nächster Schritt wird die Beleuchtung in der Aula des Schulhauses Riedern II saniert. Die Sanierung steht im Einklang mit der aktuellen Schulraumplanung.

Ersatz des Boilers in der Schulküche
Anlässlich von Unterhaltsarbeiten an der alten Boileranlage in der Schulküche wurde festgestellt, dass der Boiler stark verrostet ist und dadurch ein Wasserschaden entstehen könnte. Um Folgeschäden zu vermeiden, hat der Gemeinderat den umgehenden Ersatz des Boilers beschlossen. Die Massnahme steht in keinem Konflikt mit der Schulraumplanung, da die Schulküche von dieser unberührt bleibt.

Ersatz der Vogelnestschaukel und Erneuerung des Fallschutzes
Nach der Kontrolle der Vogelschaukel auf dem Spielplatz Allmend wurde festgestellt, dass der Querbalken durchgefault ist und das Spielgerät komplett ersetzt werden muss. Weiter wurde festgestellt, dass die bestehenden Fallschutzplatten spröde und verformt sind. Um Stolper- und Verletzungsgefahren künftig zu vermeiden, wird der Fallschutz durch einen modernen, fugenlosen Belag ersetzt. Dieser zeichnet sich durch seine Witterungsbeständigkeit aus und lässt sich durch den Werkhof einfach unterhalten.

Dachsanierungsarbeiten beim Schopf Limpach
Bei starkem Regen ist beim Dach des Schopfes Limpach im Bereich der First Wasser eingetreten. Die Kontrolle durch eine Fachfirma ergab, dass das bestehende Abschlussblech zu kurz und nicht fachgerecht montiert ist. Um das Gebäude künftig wirksam vor Feuchtigkeitsschäden zu schützen, wird über die gesamte Länge der Dachfirst ein neues, abgekantetes und verzinktes Blech fachgerecht angebracht. Der Gemeinderat hat den entsprechenden Nachkredit bewilligt.